Bioimpedanzanalyse – deinen Körper verstehen 

Die Bioimpedanzanalyse liefert objektive Einblicke in die Zusammensetzung deines Körpers.
 Sie zeigt nicht nur wie viel du wiegst, sondern woraus dein Körper besteht – eine entscheidende Grundlage für sinnvolle Entscheidungen in Training, Ernährung und Regeneration.

Bei Individuell Power ist die BIA fester Bestandteil eines strukturierten Gesundheitskonzepts und kein isolierter Messwert.

Wie läuft die Messung ab?

 Ausführliche Anamnese 

 Vorbereitung der Messung 

 Durchführung der Messung 

 Direkte Auswertung & Besprechung 

Was wird gemessen – und warum ist das wichtig?

Bei der Bioimpedanzanalyse wird ein schwacher, nicht spürbarer elektrischer Strom durch den Körper geleitet. Unterschiedliche Gewebearten – wie Muskulatur, Fettgewebe und Körperwasser – leiten diesen Strom unterschiedlich gut.
Anhand des elektrischen Widerstands (Impedanz) kann die Zusammensetzung deines Körpers präzise bestimmt werden. So lässt sich erkennen, wie sich Muskelmasse, Fettanteil und Körperwasser im Körper verteilen – auch segmental nach Körperbereichen.
Diese Messmethode ist wissenschaftlich etabliert und wird in Medizin, Prävention und Leistungsdiagnostik eingesetzt. Sie liefert eine fundierte Grundlage, um Training, Ernährung und Gesundheitsziele gezielt zu steuern.

Gemessen werden unter anderem:

  • Körperfettmasse
    Zeigt den tatsächlichen Fettanteil – unabhängig vom Körpergewicht.
  • Skelettmuskelmasse
    Entscheidend für Kraft, Stoffwechsel, Stabilität und gesundes Altern.
  •  Körperwasser (intra- & extrazellulär) Gibt Hinweise auf Hydration, Regeneration, Entzündungen oder Wassereinlagerungen. 
  • Segmentale Muskelanalyse
    Zeigt, wie Muskulatur auf Arme, Beine und Rumpf verteilt ist – wichtig für das Erkennen von Dysbalancen.
  • BMI & Körperfettanteil
    Werden ergänzend betrachtet, aber immer im Kontext der gesamten Körperzusammensetzung. 

 Diese Werte ermöglichen eine differenzierte Beurteilung, die weit über klassische Waagen oder einfache Körperfettmessungen hinausgeht. 

Was machen wir mit den Ergebnissen? 

Die Bioimpedanzanalyse ist kein Selbstzweck.
 Wir nutzen die Ergebnisse, um gezielt und nachvollziehbar zu arbeiten: 

  • Anpassung von Trainingsumfang und Trainingsinhalten
  • gezielter Muskelaufbau oder Entlastung bestimmter Körperregionen
  • Unterstützung von Ernährungsstrategien
  • bessere Planung von Regeneration und Belastung
  • objektive Erfolgskontrolle über Zeit

Regelmäßige Messungen machen Fortschritte sichtbar und messbar – unabhängig von Tagesform oder subjektivem Empfinden. Für eine optimale Verlaufskontrolle empfehlen wir alle 3 Monate eine Messung durchzuführen.

So entsteht ein strukturierter, transparenter Weg zu mehr Kraft, Stabilität und Wohlbefinden. 

49 € pro Messung

180 € für 4 Messungen innerhalb von 18 Monaten

 Sabine, 52 Jahre 

 

Normalgewicht, geringe Muskelmasse 

Sabine fühlte sich trotz normalem Körpergewicht häufig kraftlos und wenig belastbar. Die Bioimpedanzanalyse zeigte eine unterdurchschnittliche Skelettmuskelmasse bei unauffälligem Fettanteil – ein typisches Bild in den Wechseljahren. 

Maßnahmen:
Gezielter Muskelaufbau durch strukturiertes Krafttraining sowie eine Ernährungsanpassung mit Fokus auf Proteinzufuhr. Ziel war eine Verbesserung der Körperzusammensetzung – nicht Gewichtsreduktion. 

 Ralf, 49 Jahre 

 

Segmentale Dysbalancen
Ralf trainierte regelmäßig, klagte jedoch über wiederkehrende Rücken- und Schulterbeschwerden. Die segmentale Analyse zeigte deutliche Unterschiede in der Muskelverteilung zwischen rechter und linker Körperseite.

Maßnahmen:
Individuell angepasstes Training mit Fokus auf Ausgleich der Dysbalancen, Stabilität und saubere Bewegungsausführung. Pauschale Übungen wurden durch gezielte, funktionelle Trainingsreize ersetzt.

Andrea, 56 Jahre 

 

 

Auffälliger Wasserhaushalt & eingeschränkte Regeneration 

Andrea berichtete über anhaltende Müdigkeit und langsame Regeneration. Die Analyse zeigte einen auffälligen Wasserhaushalt sowie einen nicht optimalen Phasenwinkel, was auf eine eingeschränkte Zellqualität hindeutete. 

Maßnahmen:
Ernährungsseitige Optimierung mit Fokus auf Hydration, Mikronährstoffe und Entzündungsreduktion. Ergänzend wurde eine VNS-Analyse empfohlen. Im weiteren Verlauf erfolgte die Integration von IHHT-Zelltraining zur gezielten Unterstützung der Regeneration.