Stress- & VNS-Analyse – 

Belastung verstehen, Regeneration gezielt steuern 

 

Stress wirkt nicht nur mental, sondern beeinflusst Herz, Stoffwechsel, Schlaf, Regeneration und Leistungsfähigkeit. Ob berufliche Anforderungen, private Belastungen oder anhaltender Zeitdruck – entscheidend ist nicht allein der Stress selbst, sondern wie gut dein Körper ihn regulieren kann.Die Stress- und VNS-Analyse gibt Aufschluss darüber,
wie belastet dein Nervensystem aktuell ist,
wie gut deine Regenerationsfähigkeit ausgeprägt ist und
wie ausgeglichen das Zusammenspiel von Aktivierung und Erholung funktioniert.
Sie schafft eine objektive Grundlage, um Belastungen einzuordnen und gezielt gegenzusteuern. 

Wie läuft die Stressanalyse ab?

 Ausführliche Anamnese 

 Kurze Ruhephase 

 Durchführung der Messung 

 Direkte Auswertung & Besprechung 

Gemessen werden:

Vegetatives Nervensystem

Die Analyse von RR-Intervallen, Herzfrequenz (HR), Frequenzbereichen der Herzratenvariabilität (HRV) sowie des Poincaré-Diagramms ermöglicht Rückschlüsse auf die Aktivität des vegetativen Nervensystems. Dabei wird insbesondere das Zusammenspiel zwischen Sympathikus und Parasympathikus beurteilt, welche die Regulation von Herzfrequenz, Stressreaktion, Erholung und Anpassungsfähigkeit des Organismus steuern. Veränderungen innerhalb dieser Parameter können Hinweise auf körperliche oder psychische Belastung, Regenerationszustand sowie autonome Regulationsmechanismen liefern.


Leistungsfähigkeit und Regeneration

Die erhobenen Messwerte dienen zudem der Einschätzung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit. Eine ausgeprägte Herzratenvariabilität wird häufig mit einer guten Anpassungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems sowie einer effizienten Regeneration in Verbindung gebracht. Die HRV-Analyse findet daher Anwendung in der Kardiologie, Sportmedizin, Präventionsmedizin und Stressforschung, um Trainingszustand, Erholungsfähigkeit und individuelle Belastungsreaktionen objektiv zu bewerten.


Was machen wir mit den Ergebnissen? 

Die Stress- und VNS-Analyse ist kein isolierter Messwert, sondern Teil eines ganzheitlichen Verständnisses.
In Kombination mit der Anamnese lassen sich Rückschlüsse auf deine individuelle Belastungssituation ziehen.

Auf dieser Basis können wir:

  • Trainingsintensität und -umfang gezielt anpassen
  • Regenerationsphasen sinnvoll planen
  • Ernährung stress- und regenerationsunterstützend gestalten
  • Überforderung frühzeitig erkennen und vermeiden

Bei Bedarf ergeben sich daraus auch gezielte Empfehlungen für regenerative Maßnahmen, z. B. IHHT oder Thermo-Kontrast Therapie, um die Anpassungsfähigkeit und Erholung auf Zellebene zu unterstützen.

So entsteht ein klarer, nachvollziehbarer Weg zu mehr Balance, Energie und Belastbarkeit.

35 € je Messung

120 € für 4 Messungen innerhalb von 18 Monaten

Martina, 51 Jahre 

 

Wechseljahre & vegetative Dysbalance 

Martina litt unter typischen Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, vermehrtem Schwitzen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen. Die Stress- und VNS-Analyse zeigte ein deutlich unausgeglichenes vegetatives Nervensystem, was die Symptome nachvollziehbar erklärte. 

Maßnahmen:
Eine gezielte Ernährungsanpassung, pflanzliche Supplementierung sowie ein lockeres, stressreduzierendes Trainingsprogramm. Die Symptome verschwanden nicht vollständig, verbesserten sich jedoch spürbar – insbesondere der Schlaf, der zu einem deutlich höheren Energielevel führte.
Eine Kontrollmessung nach vier Wochen zeigte bereits ein nahezu ausgeglichenes Bild des vegetativen Nervensystems

 Daniel, 38 Jahre 

 

 

Sportlich aktiv, wiederkehrende Knieschmerzen 

Daniel trainierte regelmäßig und leistungsorientiert, klagte jedoch über immer wiederkehrende leichte Knieschmerzen. Die HRV-Analyse zeigte eine niedrige Herzfrequenzvariabilität, ein Hinweis auf zu hohe Belastung bei unzureichender Erholung

Maßnahmen:
Eine strukturierte Trainingsanpassung mit reduzierter Intensität, kombiniert mit fünf Anwendungen der Thermo-Kontrast-Therapie. Die Beschwerden verschwanden, und die HRV stabilisierte sich deutlich – ein Zeichen verbesserter Regenerationsfähigkeit. 

 Katharina, 42 Jahre 

 

Erschöpfung nach Covid-Erkrankung

Nach einer Covid-Erkrankung im Jahr 2021 litt Katharina unter anhaltender Müdigkeit, geringem Energielevel, Kurzatmigkeit und depressiver Verstimmung. An sportliche Aktivität war zunächst nicht zu denken.

Maßnahmen:
Der Einstieg erfolgte über ein langsam aufgebautes IHHT-Zelltraining, abgestimmt auf ihre aktuelle Belastbarkeit. Bereits nach fünf Anwendungen berichtete sie über eine erste spürbare Verbesserung ihres Wohlbefindens.

Nach 30 IHHT-Anwendungen ist Katharina heute wieder nahezu auf ihrem früheren Leistungsniveau und gestaltet ihren Alltag aktiv, selbstbestimmt und belastbar.

Fühlst du dich gestresst?